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Vielleicht haben Sie schon öfters davon gehört, dass es sich positiv auf das Arbeitsklima auswirkt, wenn Sie als Teammitglied einen Hund haben. Dazu hat „Mediaa.de“ eine Umfrage gemacht:

70 Prozent aller Befragten gaben an, Haustiere am Arbeitsplatz würden das Arbeitsklima verbessern. Auch würden 65 Prozent der Bewerber bereits beim Einstellungsgespräch fragen, ob das Unternehmen tierfreundlich sei. Außerdem erklärten 39 Prozent der Befragten, dass sie sich ein Haustier anschaffen würden, wenn der Arbeitgeber ein Mitbringen ins Büro erlauben würden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ein Hund gegen die Überlastung entgegenwirkt. Dies ist besonders im Büro ein Thema. Zudem wird in Stresssituationen der Blutdruck gesenkt.

Auch unser Büro kann diese Erfahrungen bestätigen. Wir haben seit einigen Jahren einen Mops namens Tiffy als Teammitglied. Anfangs war es wichtig, die Eingewöhnung des Hundes zu gewährleisten. Tiffy war anfangs nur für ein paar Stunden im Büro und wurde nach einem Jahr Vollzeit Teammitglied. Auch für Tiffy ist der Arbeitstag geregelt. Die tägliche Arbeitszeit beträgt  5,50 Stunden, in der Zeit ist sie täglich für unsere Sicherheit zuständig. Wir haben eine enge Beziehung zu ihr, deswegen ist sie auch bei jedem Küchengang oder beim Auspacken des Pausenbrotes dabei. Jeden Morgen steht eine Taschenkontrolle an, um heraus zu schnuppern, wer das beste Frühstück dabei hat. Zur Mittagszeit verabschiedet Tiffy sich mit einem Rundgang durch das Büro, nachmittags hat sie frei (Halbtagskraft).

Sie sind Arbeitgeber und überlegen jetzt Hunde in Ihrem Büro zu erlauben? Sie sind ein Arbeitnehmer und überlegen jetzt Ihren Chef zu fragen, ob Sie Ihren Hund mit zur Arbeit bringen dürfen? Folgende Aspekte sollten Sie vorher beachten:

✔ Ihren Chef nach Erlaubnis fragen  ✔ Haben Ihre Arbeitnehmer/ Kollegen Angst vor Hunden ? ✔ Hat einer Ihrer Arbeitnehmer/ Kollegen eine Hundehaarallergie? ✔ Ist Ihr Hund die Anwesenheit von fremden Menschen gewöhnt?